Nie zuvor war die energetische Gebäudesanierung so attraktiv wie in diesem Jahr
– und so notwendig. Denn mehr als drei Viertel aller Häuser und Wohnungen sind
vor 1984 errichtet worden und viele sind nach wie vor nicht umfassend
modernisiert.
Energetisch sanieren zahlt sich jetzt mehrfach aus:
- Bargeld lacht: Seit 1. Januar 2007 erhalten Modernisierer neben günstigen Krediten der KfW-Bank ebenfalls direkte Investitionszuschüsse
- Attraktive Fördermittel von Bund und Ländern unterstützen Modernisierungsmaßnahmen
- Senken Sie den Heizbedarf und sparen Sie bares Geld
- Steigern Sie den Wert Ihrer Immobilien und schaffen Sie sich ein Wohlfühlklima
- Erreichen Sie „gute Noten“ im Gebäude-Energieausweis und senken Sie ihren CO2-Ausstoß
Starten Sie jetzt!
So teuer waren Heizöl und Erdgas noch nie – und ein Ende des Preisanstiegs ist
nicht in Sicht. Immobilienbesitzern hilft nur eines – weniger verbrauchen.
Energetisches Modernisieren senkt den Heizenergiebedarf nachhaltig.
Die Bundesregierung erweitert ihre Förderpakete für energieeffizientes
Modernisieren im Rahmen der Initiative „Wohnen, Umwelt, Wachstum“ um
einen Investitionszuschuss für Sanierungsmaßnahmen. Gleichzeitig
unterstützt sie mit besonders zinsgünstigen Darlehen auch Einzelmaßnahmen:
z. B. den Tausch energetisch veralteter Fenster gegen solche mit modernem
hochdämmenden Energiesparglas.
Außerdem können private Haushalte seit 2006 Handwerkerleistungen
(Arbeitskosten) für Instandhaltung und Modernisierung im Haus von der
Steuer abziehen – bis zu einer Höhe von 600 Euro. Dieser „Steuerbonus“
kann zusätzlich zur Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleistungen
genutzt werden. Wer Immobilien vermietet oder verkauft, muss seit dem
1. Juli 2008 für Wohngebäude die bis Ende 1965 fertiggestellt wurden
Interessenten einen Gebäude-Energieausweis vorlegen. Ab 1. Januar 2009
gilt dies auch für alle neueren Wohnhäuser. „Energieschleudern“ sind dann
angesichts der steigenden Brennstoffpreise kaum mehr vermittelbar.