
Physikalisch gesehen ist Glas eine eingefrorene, unterkühlte
Schmelze.
In einem bestimmten Temperaturbereich ist es zähflüssig und damit formbar
- im festen Zustand ein
formstabiler Stoff.
Je nach Lichtdurchlässigkeit, Dichte, Wärmeleitung, Druck- und
Biegefestigkeit, Oberflächenhärte und Wärmedehnung gibt es Glassorten für
unterschiedlichste Zwecke.
Konsequenz der zum Teil erstaunlichen Eigenschaften des Glases ist die
immer breiter werdende Palette der Anwendungsmöglichkeiten:
- Wärme-, Schallschutz- und Sicherheitsverglasungen für Fenster
- Wintergärten
- Ganzglastüren
- Überdachungen
- Brüstungsfelder an Treppen
- Ganzglasanlagen
- gläserne Schiebewände
- und vieles mehr…